Ich habe mich mit dem Thema Webfonts bis jetzt eigentlich nie richtig beschäftigt. Es gibt zwar mittlerweile ein riesen Angebot (nachzulesen unter webfonts.info) an kommerziellen und nicht kommerziellen Fonts, trotzdem wollte ich den Schritt noch nicht wagen mich auf eines dieser vielen Angebote zu stürzen. Also gibt es hierzu nur eine Lösung, selber machen! So leicht ist das aber auch wieder nicht und ich habe den Service von Fontsquirrel genutzt, der mir meine schon gehinteten Dateien in die entsprechenden Formate .woff, .eot und .svg konvertiert hat.

Dabei werden einen für den einfachen Gebrauch viele Möglichkeiten gegeben. Hochladen kann mann CFF- sowie TTF-flavoured Fonts. Bei den Option wird auch eine ganze Menge angeboten aber ich bin mir nicht sicher, in wie weit die ganzen Optionen gut sind. Da es bei mir nur um die Konvertierung ging, wurde das automatische Hinting ausgeschaltet, ebenso wie das Vereinfachen der Outlines.
Schön finde ich die Option der verschiedenen Subsettings, vom Standard Wester-Zeichensatz kann man sich auch ganz individuellen Fonts ausgeben lassen (auf Sprachen basiert, aber genau so auch nur Großbuchstaben, oder Ziffern oder die Interpunktion). Bei den CSS-Formaten bin ich noch nicht ganz hinter gestiegen, ich denke mal hierbei handelt es sich um die Schrifteinbettung in die CSS-Dateien selber um mehr Sicherheit für den Besitzer der Seite zu haben.
Es versteht sich von allein, dass man nur Schriften hochlädt und dann umwandelt bei denen man das auch darf. Zum Glück brauchte ich erstmal niemanden fragen oder vielleicht noch mein Gewissen.
St Ryde ist kurz vor seinem Release und dazu wird es dann auch eine Web-Version geben, welche man sich hier im Blog schon mal anschauen kann.
Sieht ziemlich gut aus!